Sonntag, 18. Mai 2014

Rezension: Das Unerhörte Leben des Alex Woods - oder warum das Universum keinen Plan hat

Titel: Das unerhörte Leben des Alex Woods – oder warum das Universum keinen Plan hat
Autor: Gavin Extence
Verlag: Limes
Seiten: 472
Preis: 19.99€
Genre: Philosophischer Roman
ISBN: 978-3-8090-2633-4


Inhalt:
Eine Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kann. 

Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen.

Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte.


Meinung:

Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll …
Ich bin einfach sprachlos und kann keine Worte finden, die dieses Buch beschreiben könnten. Das unerhörte Leben des Alex Woods ist einfach ein wirklich gelungener Roman, den ich noch lange im Kopf behalten werde.
Anfangs hatte ich zwar meine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, aber wenn man sich einmal eingelesen hat, dann fliegen die Seiten nur noch so dahin und ehe man sich versieht, ist das Buch ausgelesen – so war es jedenfalls bei mir. Die Charaktere in dem Buch sind einfach klasse, da  gibt  es  intelligenten Alex, die hellseherisch begabte Mutter von Alex, sowie  den zum Anfang  hin  unsympathischen und  für  mich  kalt wirkenden Isaac Peterson.
 Auch wenn ich beim Lesen nicht wirklich wusste, wohin mich der Autor führen möchte, fand ich das Buch wirklich spannend, auch wenn es keinen wirklichen Höhepunkt gab, auf den das Buch aufgebaut hat. Ab ungefähr 120 Seiten des einlesens, sind dann bei mir die Seiten nur noch so geflogen, ich wollte wissen, wie es in Alex' Leben weitergeht. Besonders, als er Isaac Peterson kennenlernte. Ich wusste zu Anfang nicht wirklich, ob ich Isaac leiden oder ihn einfach unsympathisch finden sollte. Doch je mehr ich auch aus dem Leben von Isaac erfuhr, wurde er mir immer mehr sympathischer.
Besonders zum Schluss hin des Buches, wollte ich nicht weiterlesen. Ich wollte einfach nicht, dass das Buch einfach so schnell zu ende geht, doch wusste ich auch, dass es kein Zurück mehr gab.

Ich finde das „Das unerhörte Leben des Alex Woods“ ein wirklich genialer Roman ist, der mich besonders zum Schluss den Tränen nahe brachte – es passiert sehr selten, dass das ein Buch schafft. Und sollte es ein Buch schaffen, dann kann ich nur sagen, dass es von mir eine absolute Leseempfehlung bekommt.

Ich kann das Buch einfach jedem empfehlen. Ich mochte die Themen wie: Leben, Tod und Freundschaft, die in diesem Buch behandelt werden klasse.
5 von 5 Nectores -  wer dieses Buch  noch nicht  gelesen hat,  verpasst  großartiges! 

1 Kommentar:

  1. Ja, den fand ich auch wirklich genial! Den muss man auf jeden Fall zweimal lesen - hab es mir dringend vorgenommen! ;) Da fällt einem sicher noch mehr auf.
    Schöne Rezi!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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