Mittwoch, 17. Juli 2013

[Rezension]: Blackout - Morgen ist es zu spät von Marc Elsberg

Autor: Marc Elsberg
Titel:  Blackout -  Morgen  ist es  zu spät
Verlag: Blanvalet
Seiten: 800
Preis:  9.99€
Genre: Thriller
ISBN: 978-3-442-38029-9

Inhalt:

An  einem  kalten Februartag brechen  in Europa alle  Stromnetze zusammen. Der  totale  Blackout. Der  italienische  Informatiker Piero Manzano vermutete einen Hackerangriff  und  versucht  die  Behörden  zu warnen – erfolglos.
Als  Europol-Kommissar Bollard ihm  endlich  zuhört, tauchen  in Manaznos  Computer  dubiose  E-Mails  auf, die  den Verdacht  auf  ihn  selbst  lenken.
Er  ist  ins  Visier  eines  Gegners  geraten, der ebenso raffiniert wie  gnadenlos  ist.
Unterdessen  liegt  ganz Europa  im Dunkeln  und  der  Kampf  ums  Überleben  beginnt …



Meine  Meinung:

Blackout  ist  ein Buch, welches  mir  das fürchten  vor der  modernen Welt  gelehrt  hat. Das Buch  ist  so  genau  recherchiert, dass  ich  beim Lesen  alles  um  mich  herum vergessen  hatte und wenn  ich das Buch  schloss und  ich  wieder  in  meiner  normalen  Welt  war  in der  der  Strom  noch  funktionierte, war  ich  heilfroh.
Stellt  euch  einfach  mal  vor  für  zwei Wochen  fällt der  ganze  Strom in Europa  aus – Nichts  aber  rein  gar  nichts  funktioniert. Man  kann  nicht  kochen, Lebensmittel verderben  schneller – neue  Nahrung  kann nicht  geliefert werden. Man  kann  nicht  duschen, nicht  einmal  die  Toillettenspülung betätigen, da  kein Wasser  mehr  fließt.
Menschen  würden alles  Tun, um  zu überleben. Das  reinste Chaos  würde ausbrechen.
Das  Thema  in Blackout – Morgen ist  es  zu spät, ist  wirklich  spannend  und  sehr  realistisch  erzählt. Marc Elsberg  hat  vier  Haupt-Handlungsstränge  zu  einem großen  Strang  geflochten. Eben  darum, dass  das Buch  so realistisch geschrieben  ist es auch so  spannend. Ich weiß  einfach  nicht,  was  ich dazu  groß sagen  soll.
Der Schreibstil  von Marc Elsberg ist flüssig  und  leicht  zu  lesen.  Auch  die  Kapitel  sind  sehr  kurz gehalten  und  man  möchte  eigentlich gar nicht  aufhören  zu lesen. Denn man möchte  sofort  wissen wie  es  weitergeht.

Was  mich aber  dennoch  gestört  hat, war  die Seitenanzahl. 800 Seiten  sind  für  die  Geschichte  - finde  ich – zu viel!  Man  hätte  das Buch  bestimmt  auch  um  200 – 250 Seiten  kürzen  können.  


Über  Marc Elsberg:
Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard« sowie Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg. Heute lebt und arbeitet er in Wien.


Mit  freundlicher  Unterstützung  von Blogg dein Buch. :)

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