Samstag, 5. Januar 2013

Rezension: Der Weg in die Schatten von Brent Weeks


Titel:  Der Weg  in die  Schatten
Autor: Brent Weeks
Verlag: Blanvalet
Seiten: 690
ISBN: 978-3-442-26628-9
Genre: Fantasy
Preis: 15.00 €


Inhalt:



In den Schatten wirst du deine Seele verlieren!


Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben – denn der allgegenwärtige Hunger und die Schrecken der Straße würden für Azoth über kurz oder lang den sicheren Tod bedeuten. Doch Durzo Blint ist in der Auswahl seiner Lehrlinge äußerst wählerisch – und es ist gut möglich, dass der Weg in die Schatten einen weit höheren Preis fordert, als Azoth es sich je vorstellen konnte …



Meinung:



Als  ich  zufällig  auf  das Buch  gestoßen  war,  hat  mich  zuerst das Cover  sehr  an  die  Bücher  von Trudi Canavan  erinnert.  Als  ich  dann  auch den Klappentext  dazu  gelesen  habe,  fand  ich  die  Idee, der  Geschichte  sehr interessant.  

Am  Anfang,  wird man  gleich  in das  Geschehen der Geschichte  geworfen,  zumindest  hatte  ich  das  Gefühl, dass  es  so war.  Doch  leider  zieht  sich  die  Geschichte  sehr  in die  Länge. Über  einige  Handlungsstränge, Personen  und  Begriffe sowie  Namen,  war  ich  ziemlich  verwirrt.  Und  musste  einige  Sätze  zwei  oder drei Mal  lesen,  um den  Inhalt  des  Satzes  zu  verstehen.   Ich finde, dass  die  Charaktere  nicht  gut  in die  Geschichte eingeführt  wurden. Auch  hatte  ich  das  Gefühl,  dass  an  der  Beschreibung  der  Charaktere  gespart  wurde.  Der  Autor,  bemühte  sich  wirklich  sehr  eine  harte  Atmosphäre  in das Buch  zu  bringen.  Doch waren  die  wiederholenden Sätze wie:
"Ich bring dich um", "Bring du besser mich um", "wer den anderen zuerst umbringt gewinnt" nach  einiger  Zeit  ziemlich  nervig.  Auch  hatte  ich das  Gefühl  beim Lesen,  dass  man das Buch  um  einige  Seiten  kürzen  könnte,  da  die  meiste  Zeit  nur  geredet  wurde.  



Fazit:

An  sich  ist  das Buch  eine tolle  Idee.  Doch  hatte  ich in jedem  Kapitel  nach  etwas  gesucht, was  Spannung  aufbauen  würde.  Doch  war  dies  leider  vergebens.

 Es ist  kein  Buch, welches  ich  verabscheuen  würde,  doch  hat  es  mir  keinen  wirklichen  Spaß  gemacht, dieses  Buch  zu  lesen, da  vieles  einfach  zu  verwirrend war.
Aber,  wer  auf  der  Suche  nah  ähnlichen  Büchern, wie  denen  von Trudi Canavan  ist,  kann  ich  dieses  Buch  empfehlen.



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